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Trump
Präsident Donald Trump hat eine weitreichende Entlassungsaktion eingeleitet, die sowohl über tausend Mitarbeitende der vorherigen demokratischen Verwaltung als auch sämtliche Mitarbeitende von Diversitätsprogrammen betrifft. Diese Maßnahmen sind Teil von Trumps Bestrebungen, die Regierung nach seinen Vorstellungen neu zu strukturieren und frühere politische Agenden rückgängig zu machen.
Diversitätsprogramme adé
Am Dienstagabend kündigte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, über das soziale Netzwerk X (ehemals Twitter) an, dass alle Mitarbeiter der DEIA-Büros (Diversität, Gleichberechtigung, Inklusion und Barrierefreiheit) bis spätestens Mittwochabend in den bezahlten Verwaltungsurlaub geschickt werden. Dies markiert den ersten Schritt in einer umfassenden Abschaffung von DEIA-Initiativen, Büros und Programmen innerhalb der Bundesregierung (Männer* berichtete).
Über tausend Verwaltungskräfte gehen
Parallel dazu hat Präsident Trump die Amtsenthebung von über tausend Mitarbeitern der vorherigen demokratischen Verwaltung gefordert. Diese Entlassungen sollen Personen betreffen, die nach Trumps Auffassung nicht mit seiner Vision für eine „größere Amerika“ übereinstimmen. Zu den bereits entlassenen Personen zählen hochrangige Beamte wie der ehemalige Chef der Streitkräfte, Mark Milley, sowie die Admiral Linda Fagan, die erste Frau, die eine der sechs Zweige der US-Militärkräfte leitete. Zudem wurde John Bolton, ein ehemaliger Sicherheitsberater, dessen Kritik an Trump bekannt ist, die Polizeischutzmaßnahmen entzogen.
Trumps Vision
Die umfangreichen Entlassungen sollen eine komplette Neuausrichtung der Regierungspolitik und -struktur ermöglichen. Präsident Trump betont, dass diese Maßnahmen notwendig seien, um ineffiziente Strukturen abzubauen und Platz für neue, trumpspezifische Initiativen zu schaffen. „Wir müssen sicherstellen, dass alle Regierungsstellen unsere Vision teilen und daran arbeiten, Amerika wieder zur erstklassigen Nation zu machen“, erklärte Trump in einer Stellungnahme. *Quelle: AFP