Am Donnerstag erscheinen die neuen Ausgaben unserer Magazine. Darin auch: Ein Interview mit Jennifer Saunders (Edina Monsoon) und Joanna Lumley (Patsy) zu „Absolutely Fabulous – Der Film". Hier ein kleiner Vorgeschmack und die neuesten Trailer!
„Demnächst nur im Kino, Liebes!"
Im Interview wird unter anderem diese Frage geklärt – wie wir finden, recht schlüssig:
FREUNDINNEN, DIE GERNE TRINKEN UND AUCH MAL ÜBER SEX REDEN, GAB ES AUCH NACH „AB FAB“ IM FERNSEHEN, ALLEN VORAN IN „SEX AND THE CITY“. ERKANNTEN SIE DARIN IHREN EINFLUSS WIEDER?
Saunders: Ich weiß, dass sowohl Sarah Jessica Parker als auch die Autoren Fans von unserer Serie waren. Also kann man vielleicht wirklich sagen, dass Eddy und Patsy da Spuren hinterlassen haben. Würde mich freuen. Außerdem enden die Parallelen nicht bei den Drinks. Wir waren eine der ersten Serien, die das Modethema aufgegriffen haben. Das nahm dann bei „Sex and the City“ noch einmal eine ganz andere Dimension an .
Lumley: Gemeinsam ist den Serien auch, dass sie Frauen zeigen, die für einander da und durchaus meinungsstark sind. Aber der Unterschied ist natürlich, dass es Eddy und Patsy nie auch nur im Entferntesten darum ging, den Mann fürs Leben zu finden. Deswegen glaube ich, dass es im echten Leben sehr viel mehr Menschen gibt, die tatsächlich so sind wie Eddy und Patsy, und weniger als die Mädels in „Sex and the City“.
Saunders: Deprimierender als die in „Sex and the City“.
Lumley: Betrunkener.
Saunders: Deprimierender und betrunkener.
„Eddy, Eddy, Eddy, ... "
Das ganze Interview mit mehr über die private Freundschaft der Hauptdarstellerinnen und der Klärung, warum Schwule die Serie so mögen, ab Donnerstag in blu, rik, Leo, GAB und hinnerk und digital als App oder ePaper unter epaper.blu.fm!