Foto: @Kimberley Ross / X VERLEIH
Der Ende Mai in die Kinos kommende Film erzählt eine packende Geschichte über Mut, Freiheit und die Kraft der Musik – vor der prachtvollen Kulisse des barocken Venedigs. Schwere Themen, Gewalt, Unterdrückung und Dominanz. Aber so wunderbar gespielt und so wunderbar von der Musik Vivaldis getragen, dass #mensch eintaucht und mitfiebert und -schwebt.
Regisseur Damiano Michieletto, der eigentlich aus der Opernwelt kommt, verbindet in seinem Spielfilmdebüt die Biografie Antonio Vivaldis (1678 – 1741) mit dem Leben einer jungen Waise, die im berühmten Ospedale della Pietà aufwächst. Dort entdeckt sie in der Musik nicht nur ihr Talent, sondern auch einen Weg aus den engen Rollenbildern ihrer Zeit. Getragen von Vivaldis unsterblicher Musik – allen voran den „Vier Jahreszeiten“ – entfaltet der Film ab dem 21. Mai eine Geschichte weiblicher Selbstbestimmung und leiser Rebellion.
Foto: @Kimberley Ross / X VERLEIH
Michieletto zeigt dabei, dass seine Erfahrung aus dem Musiktheater auch im Kino funktioniert: Er versteht es, die emotionale Wucht von Vivaldis Kompositionen in starke Bilder zu übersetzen und ihnen auf der großen Leinwand neuen Raum zu geben. Ein Fest für alle Sinne und Stoff fürs Hirn!
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