Foto: LEONINE Studios
Haymitch Abernathy (Joseph Zada) ist bereit für den Wettkampf.
Das wohl bedeutendste dystopische Filmfranchise unserer Zeit kehrt eindrucksvoll auf die Kinoleinwand zurück: „Die Tribute von Panem – Sunrise on the Reaping“. In genau einem Jahr werden die ausgewählten Tribute erneut vor eine unerbittliche Prüfung gestellt, wenn sie in der Arena um ihr Überleben kämpfen müssen.
Darum geht es: Der junge Haymitch Abernathy wird, 24 Jahre vor den Ereignissen von „Die Tribute von Panem – The Hunger Games“, als Tribut für die 50. Hungerspiele – dem zweiten sogenannten Jubel-Jubiläum – ausgewählt. In einem Panem, das von politischer Instabilität und tief verwurzeltem Misstrauen geprägt ist, entfaltet sich ein Spiel, das noch grausamer und unbarmherziger ausfällt als alle zuvor. Dieses Jubiläums-Massaker wird nicht nur Haymitchs Schicksal, sondern die Geschichte Panems nachhaltig prägen.
Ein Jahr vor dem Kinostart zeichnet sich bereits ab, dass der neue Film mit unter anderem Joseph Zada („Solange wir lügen“) und Ralph Fiennes („Schindlers Liste“, „Der englische Patient“, „Konklave“ ...) als Präsident Snow sowie mit Jesse Plemons („Civil War“) und Glenn Close („Garp und wie er die Welt sah“, „101 Dalmatiner“, „Gefährliche Liebschaften“, „Knives Out 3: Wake Up Dead Man“ ...) zu den spektakulärsten Inszenierungen der Reihe gehören wird. Die ausgewählten Tribute müssen sich in einer Arena beweisen, die nicht nur technisch anspruchsvoller, sondern auch psychologisch gnadenloser gestaltet ist als in früheren Spielen. Fans können sich auf intensive Charaktermomente, politisch brisante Untertöne und eine neue Ebene der dramaturgischen Zuspitzung einstellen. Der Film startet am 19. November 2026 bundesweit in den Kinos.
Ob das „Jubel-Jubiläum“ die hohen Erwartungen erfüllt – und welche Tribute die tödlichen Spiele überstehen – wird sich im Herbst 2026 zeigen. Aber der Trailer verspricht Großartiges!
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