Foto: Joyn / Marc Rehbeck
#Mensch stelle sich eine Kaderschmiede vor, in der nicht Latein und Mathematik, sondern Drama, Präsenz und pointierte Selbstinszenierung auf dem Stundenplan stehen: Genau dort setzt die neue Reality-Show „Die Realitystar Academy“ an, die am 16. April auf Joyn ihre Pforten öffnet.
Hier werden unter der strengen, scharfzüngigen Leitung von Désirée Nick 18 hoffnungsvolle Aspirant*innen in den hohen Künsten des Trash-TV unterwiesen. „Eine akademische Ausbildung zum Realitystar ist lange überfällig. Wer in diesem Metier bestehen will, braucht ein solides Fundament, Attitude und Talent. Wir suchen keine Eintagsfliegen, sondern Persönlichkeiten mit Substanz, ungeschliffene Talente, aus denen funkelnde Diamanten werden können“, so Désirée Nick gewohnt wissend und selbstbewusst.
Foto: Joyn / Marc Rehbeck
Désirée Nick
„Die Realitystar Academy“ startet am Donnerstag, 16. April, mit wöchentlich zwei neuen Folgen kostenlos auf Joyn.
Was andernorts als bloßes Auftreten belächelt würde, gerinnt hier zum Lehrfach: Konfliktfähigkeit, Kamerabewusstsein, die Kunst des kalkulierten Ausbruchs. Doziert wird von jenen, die das Genre geprägt haben – Reality-Gesichtern, Darsteller*innen des öffentlichen Affekts, Veteran*innen der inszenierten Authentizität. Die „härteste Kaderschmiede“, wie sie vorab bereits tituliert wurde, kennt dabei wenig Gnade: Wer nicht liefert, erhält den sprichwörtlichen „blauen Brief“ und wird aus dem Mikrokosmos der Dauerbeobachtung verbannt. Jessas!
Am Ende winkt kein Diplom, sondern eine Eintrittskarte in die nächste Eskalationsstufe der Sichtbarkeit: eine Wildcard für „Forsthaus Rampensau Germany“. Die „Realitystar Academy“ inszeniert sich damit als ebenso ironisches wie konsequentes Lehrstück über ein extrem erfolgreiches und immer noch belächeltes Genre, das längst seine eigenen Regeln hat. Und jetzt sogar seine eigene Schule. www.joyn.de
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