Foto: LEONINE Studios
Ingmar (Robert Gustafsson) findet einem im dichten Gebüsch verborgenen Wasserhahn.
Manchmal sind es genau diese warmherzigen, lebensbejahenden und wohltuenden Filme, die #mensch braucht. In knapp vier Wochen startet „Der Regenmeister“ von Regisseur Hannes Holm („Ein Mann namens Ove“) in den Kinos – und wir legen ihn dir schon jetzt ans Herz.
In einer beschaulichen Kleinstadt im Süden Schwedens hat sich Ingmar Karlsson (Robert Gustafsson) nach dem Tod seiner Frau in ein Leben aus Gewohnheiten und stillem Rückzug eingerichtet. Das Verhältnis zu seiner Tochter Erika (Emelia Sallhag) ist längst von Sprachlosigkeit geprägt. Geblieben sind ihm die Rosen, die seine verstorbene Frau so liebte – und der geschwätzige, geschiedene Nachbar Rolf Burman, der sich von Ingmars abweisender Art nicht entmutigen lässt.
Während der trockenste und heißeste Sommer seit Menschengedenken die Landschaft ausdörrt und die Menschen sehnsüchtig auf Regen warten, geschieht etwas, das sich jeder vernünftigen Erklärung entzieht. Ausgerechnet Ingmar wird zum Mittelpunkt eines wundersamen Geschehens, das nicht nur seinem eigenen Leben eine unerwartete Wendung gibt, sondern auch seiner kleinen Gemeinde neue Hoffnung schenkt. So entfaltet sich eine leise, warmherzige Geschichte über Verlust und Versöhnung, über die Kraft menschlicher Begegnungen – und darüber, dass selbst nach der längsten Dürre irgendwann wieder Regen fällt. Der ganz wunderbare Film startet am 13. August im Kino.
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