Einer DER Klassiker der 1970er bekam eine ungewöhnliche, housige und sehr gute Bearbeitung. Matthias Tanzmann knöpfte sich „Chase“ (auch: „The Chase“) von Giorgio Moroder, jene klubbige Filmmusik mit dem charakteristischen „Geblubber“, tabulos vor und lieferte etwas vollkommen Neues ab, das die Dancefloors zum Beben bringen wird.
Nicht das erste Mal, dass dieser Meilenstein der elektronischen (Klub-)Musik neuinterpretiert wurde, 2000 etwa versuchten sich Jam & Spoon erfolgreich daran. Ursprünglich 1978 komponiert für den Soundtrack des Films „Midnight Express“, entwickelte sich das rein instrumentale Stück schnell zu einem Kult-Hit – weit über die Kinoleinwand hinaus. Charakteristisch sind der hypnotische Sequenzer-Groove, die treibende Bass Drum und der minimalistische Aufbau – wie bei „I Feel Love“ ein Jahr zuvor, Moroders legendäre Zusammenarbeit mit Donna Summer. Aber ohne Gesang! Hör mal rein ... www.matthiastanzmann.com, www.moonharbour.com
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