Foto: Universal Music
Die US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Songwriterin, geboren am 11. Mai 1999 in Pennsylvania, wurde zunächst durch ihre Rolle in der Disney-Channel-Serie „Girl Meets World“ populär.
Mit „Man’s Best Friend“ schlägt Sabrina Carpenter ein weiteres Kapitel auf – eines, das weniger wie ein vorsichtiger Neuanfang wirkt, sondern eher wie ein selbstbewusster Durchbruch auf offener Bühne.
Kaum erschienen, hat das Album die globalen Charts im Sturm genommen: Erstmals führt Carpenter die Spotify Daily Global Artist Charts an und setzt mit „Tears“ einen Auftakt, der sich bereits jetzt als einer der markantesten des Jahres 2025 lesen lässt. Über 64 Millionen tägliche Streams bündeln sich zu einem kollektiven Echo, das nicht nur Zahlen produziert, sondern kulturelle Präsenz markiert – sämtliche Songs drängen in die Top 20, als wolle sich das Album in seiner Gesamtheit behaupten, nicht bloß in Auszügen.
Besonders „Tears“ gerät dabei zum ästhetischen Zentrum: Das Musikvideo, das unverkennbar Anleihen an die exzentrische Theatralik von „The Rocky Horror Picture Show“ nimmt und mit Colman Domingo einen charismatischen Gegenpart inszeniert, oszilliert zwischen Camp, Kunstfigur und kalkulierter Überzeichnung. Ein visuelles Spiel, das sich ebenso rasch verbreitet wie der Song selbst – millionenfach gesehen, diskutiert, gespiegelt.
