Fotos: KONTOR Records / M. Rädel
Mit der 3-CD- und 4-LP-Veröffentlichung „Trance Nation – The Classics“ beamt mich (und nicht nur mich) KONTOR Records aus Hamburg direkt zurück in die 1990er- und 2000er-Jahre. Denn genau dort beginnt die musikalische Zeitreise, die ich dir hiermit ans Herz legen möchte.
Und im Gegensatz zu Techno lassen sich diese Trance-Stücke auch wunderbar am Sonntagnachmittag genießen ... Hymnenhaft, pathetisch und oft mit einem spirituellen Touch – das war, das ist Trance. Der Name verrät es bereits: Bei „Trance Nation – The Classics“ geht es nicht um aktuelle Produktionen, sondern um jene Kompositionen, die das Genre groß gemacht haben und auch heute noch für volle Dancefloors und Festival-Areale sorgen.
Zu unseren Anspieltipps zählen unter anderem Niels van Gogh mit „Pulverturm“ (1998), Timo Maas mit „Final XS“ (1995), Cosmic Gate mit „Exploration of Space“ (2001), WestBam mit „Wizards of the Sonic“ (1994) sowie Mauro Picotto mit seinem Klassiker „Proxymus“ aus dem Jahr 2000. „Trance Nation – The Classics“ erscheint am 19. Juni und wird nicht nur die Teenager der 1990er-Jahre – wie den Autor dieses Artikels – erfreuen. Die Compilation richtet sich an alle, die diese Ära miterlebt haben, ebenso wie an jene, die den Sound dieser Zeit neu entdecken möchten. So viele klubbige Perlen, verteilt auf drei CDs oder vier LPs – das ist nicht nur ein Stück Nostalgie, sondern auch eine beeindruckende Reise durch die Geschichte eines Genres, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat. Zwischen treibenden Beats, epischen Melodien und emotionalen Höhepunkten zeigt sich, warum Trance damals wie heute Menschen auf der ganzen Welt verbindet. Wer sich darauf einlässt, bekommt weit mehr als nur eine Sammlung „alter“ Tracks: Es ist ein Soundtrack für Erinnerungen, für durchfeierte Nächte und für entspannte Stunden, in denen #mensch sich einfach treiben lassen kann. kontorrecords.de
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