Foto: www.jam-el-mar.com
Jam & Spoon remixten Größen wie Yello, Technotronic, Moby, Enigma und die Pet Shop Boys und schufen Welthits wie „Be.Angeled“ und „Kaleidoscope Skies“
Da schlagen Trance- und Dance-Sammler*innen-Herzen schneller: „Tripomatic Fairytales – The Official Remixes“ von Jam & Spoon erscheint auf Vinyl.
Als die beiden Alben „Tripomatic Fairytales 2001“ und „Tripomatic Fairytales 2002“ mit den Hits „Find Me (Odyssey to Anyoona)“ und „Right in the Night (Fall in Love with Music)“ 1993 erschienen, begeisterten sie Kritiker*innen und Fans. Und auch „Tripomatic Fairytales 3003“ von 2004 war ein Erfolg und dank des Hits „Set Me Free (Empty Rooms)“ mit Rea sogar das erfolgreichste der drei Alben. Letztes Jahr erschienen neue Remixe auf Albumlänge – und diese jetzt endlich auch auf Vinyl!
Abgesehen von den zu Beginn erwähnten Dance-Hits mit Sängerin Plavka, die zuvor bei The Shamen gesungen hatte, überraschten beide 1993-Original-Alben mit ungewöhnlichen Trance- und Techno-Kompositionen sowie Ausflügen in Dub und House. Wesentlich poppiger war 2004 „Tripomatic Fairytales 3003“, das vor allem aus Liedern, weniger aus Tracks bestand. Eine Fülle an Gastsänger*innen, auch wieder Plavka, sorgten für Abwechslung und Hörspaß, für die Klubs war aber weniger dabei. Das änderte sich auf den Maxi-CDs (damals) und jetzt mit dem Album „Tripomatic Fairytales – The Official Remixes“. Unsere Anspieltipps sind der erste wirkliche „Jam & Spoon“-Hit überhaupt, „Stella“, 1992 als Teil der EP „Tales from a Danceographic Ocean“ erschienen und später Teil von „Tripomatic Fairytales 2001“, in der Version von Chris Cargo sowie die Klub-Klassiker „Odyssey to Anyoona (Frankyeffe Extended Remix)“ und „Set Me Free featuring Rea (Empty Rooms) (Pavel Khvaleev Extended Remix)“. www.jam-el-mar.com, www.blackholerecordings.com
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