Foto: M. Rädel
Nach der erfolgreichen Premiere 2024, bei der Paul van Dyk mit einer spektakulären Show begeisterte, kehrt elektronische Musik zurück in den Berliner Dom. Mit Alle Farben, Klangkarussell und WestBam stehen gleich mehrere Größen der Dance-Szene auf dem Programm.
In ca. vier Wochen ist es so weit! Und es gibt etwas Neues. Zum Auftakt des „Festival of Lights – Colours of Love“ bekommt Berlin in diesem Jahr ein neues Format: „Beyond the Light“ lädt vom 9. bis 11. Oktober in den Berliner Dom – und damit dorthin, wo Licht sonst eher durch hohe Fenster fällt, statt sie zu verfremden.
Das „Festival of Lights“(9. bis 18.10.) ist längst ein Berliner Ritual: #Mensch läuft durch die Stadt, schaut nach oben, fotografiert Fassaden, zieht weiter. „Beyond the Light“ dreht diese Bewegung um. Es geht hinein, in den Berliner Dom. Im Mittelpunkt steht „Reflections“, eine 30-minütige 3D-Videoshow, die den Altarraum des Doms zur Projektionsfläche macht. Das Versprechen klingt groß: Bilder, Musik, Architektur – nicht als getrennte Elemente, sondern als ein gemeinsamer Sog.
Der historische Kirchenraum wird dabei nicht einfach beleuchtet. Er soll selbst Teil der Inszenierung werden. Für die musikalische Begleitung sorgt Good Vibes Tribe 11:11, bekannt aus Funk und Medien. Emotionale Sounds treffen auf die Wucht des Raumes: Stein, Höhe, Gold, Schatten. Alles, was der Berliner Dom ohnehin schon mitbringt, bekommt an diesen drei Abenden eine zweite Ebene. Kein großes Spektakel, das #mensch im Vorübergehen abhakt, sondern 30 Minuten sitzen, schauen, hören, schweben. www.berlinerdom.de
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