Foto: M. Rädel
Christopher Bauder, Kraftwerk
Hier siehst du eine Installation des Lichtkünstlers Christopher Bauder, aufgenommen im Kraftwerk.
Das ehemalige Kraftwerk Berlin, einst als „Heizkraftwerk Mitte“ Teil der industriellen Infrastruktur der Stadt, wurde in den 1990er Jahren von Dimitri Hegemann als urbane Kathedrale des Techno wiederentdeckt und mit großem Aufwand transformiert. Hier legt Ende Mai Skrillex los.
Zwischen rohem Beton in den monumentalen Hallen der Berliner Energieproduktion beweist der US-Künstler am 30. und 31. Mai, dass er nicht nur ein Händchen für beste Beats und Soundeffekte hat, sonder auch, dass er in Sachen Business ein Visionär ist. Denn Skrillex launcht mit diesem Happening vom 30. Mai 17:30 Uhr bis zum 1. Juni 7 Uhr auch seine Musik-Plattform CONTRA im Kraftwerk Berlin.
Das Line-up Ende Mai versammelt dann auch prägende Stimmen und radikale Positionen der globalen Klub- und Avantgarde-Szene in der Köpenicker Straße 70: von den dekonstruierten Soundarchitekturen einer Crystallmess und den performativen Klangwelten von Juliana Huxtable über die hypermelancholischen Ambient-Texturen von Malibu bis hin zu den hybriden Klubexperimenten von Nick León und Varg2™. Ergänzt wird das Programm durch Künstler:innen wie KAVARI, Isabella Lovestory, Slikback, Flowdan oder Batu. kraftwerkberlin.de
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