Foto: Vasso Vu
Die Songs der in London lebenden Rapperin und Sängerin sind wie Türen in ein anderes Universum: Eine schrill bis grotesk überdrehte Welt, in der Ashnikko manchmal schwarzhumorig, manchmal fast liebevoll Geschlechter-Stereotypen, Musik-Genres und Tabus hinter sich lässt. Eine Mischung aus Gören-Rap bis zu Hyper-Pop mit empowernden Lyrics: „Thigh High, Boots To The Puss. I Don't Want A City Boy Scared Of The Bush. Worship My Foot, Illiterate, I Think He's Never Read A Book", heißt es zum Beispiel im „Sticky Fingers“.
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Als zusätzliches Bonbon eröffnet Amelia Moore den Abend. Sie mischt Indie-Pop mit R’n’B- und Soul-Sounds zu einer dynamischen Hyper-Pop-Melange.
6.2., Schlachthof, Murnaustr. 1, Wiesbaden, schlachthof-wiesbaden.de