Foto: Steffen Sennewald
Der Vorname
Der Vorname
Benni Stark: „Schon lustig wenns witzig ist“
Benni Stark ist zurück und er hat wieder genau die Themen im Gepäck, die uns den Alltag mal versüßen, mal zur Verzweiflung bringen. In seinem neuen Programm schlüpft der Comedian in verschiedene Rollen: Da ist der Familienmensch, der sich unter der Illusion der „freien Entscheidung“ stundenlang mit der Auswahl des perfekten Filzklebers für den neuen Schreibtisch quält. Und dann gibt es den „Action-Benni“, dessen Smartwatch beim Schwimmen ernsthaft darüber rätselt, ob er noch trainiert oder bereits am Ertrinken ist. Stark ist schlagfertig, improvisationsfreudig und liefert Comedygold für alle, die gerne über die Absurditäten des Lebens lachen – solange die Versicherungspolice stimmt.
21.3., „Benni Stark – Schon lustig wenns witzig ist“, Rathaussaal Porz, 20 Uhr
„Der Vorname“
Die hitzige Diskussion darüber, wie man sein Kind nennen darf, lässt das gemütliche Familientreffen eskalieren. Pierre und Vincent nutzen die Gelegenheit, lange verschwiegene Wahrheiten auszusprechen; Eitelkeiten prallen aufeinander, Wortgefechte fliegen. Endgültig kippt die Stimmung, als Elisabeths und Vincents Mutter Françoise völlig unerwartet ins Spiel kommt.
25.4., „Der Vorname“, Rathaussaal Porz, 20 Uhr
Für alle Liebhaber der feinen Künste und der kontemplativen Momente bietet das Bezirksrathaus Porz in diesem Frühjahr zwei Highlights. Den Anfang macht der italienische Bildhauer Giuseppe Calí (bekannt unter seinem Signum „Jedan“), der seit drei Jahrzehnten in Köln lebt. Seine Skulpturen aus Marmor und Granit wirken so zart und grazil, dass die schwere Materie fast zu verschwinden scheint – „ein kleines Stück Ewigkeit auf Erden“.
Wer es noch flüchtiger mag, sollte sich den April vormerken: Das Ikebana-Studio-Köln-Porz präsentiert die Ausstellung „Zauber der Vergänglichkeit“. Unter der Leitung von Marion Schulz werden traditionelle und moderne Formen der japanischen Blumenstellkunst gezeigt. Ein wunderbarer Dialog mit der Natur, der uns daran erinnert, dass Schönheit oft im vergänglichen Moment liegt.
Noch bis 2. 4., „Giuseppe Calí – Skulpturen & Bilder“, Mo-Fr: 10-18:30 Uhr, Sa: 10-14 Uhr, Eintritt frei, (Vernissage 6.3., 19 Uhr)
18. – 20.4., „Zauber der Vergänglichkeit – Ikebana“, Sa–So: 13-17 Uhr, Eintritt frei
Bezirksrathaus Porz, Alfred-Moritz-Platz 1, Köln, Tickets unter www.koelnticket.de, www.rathaussaal-porz.de

