Am 17. Mai ist IDAHOBIT – der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit. Diversität und Inklusion sind bei MEININGER Hotels seit vielen Jahren fest verankert. Erlebe es selbst!
Foto: MEININGER Hotels / Guido Erbring
Meiniger Hotels
MEININGER Hotel Köln
Der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit IDAHOBIT ist am 17. Mai 2026. Ein Datum, das nicht nur erinnert, sondern auffordert: Zum Hinsehen, Widersprechen und Verändern. Denn obwohl queeres Leben heute sichtbarer ist als je zuvor, bleibt Diskriminierung Alltag – auf der Straße, im Netz, in politischen Debatten.
Der Tag geht zurück auf das Jahr 1990, als Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten gestrichen wurde. Ein Meilenstein, aber kein Endpunkt. Noch immer kämpfen queere Menschen weltweit um Sicherheit, Anerkennung und gleiche Rechte. IDAHOBIT ist deshalb mehr als Symbolik: ein kollektiver Moment des Widerstands und der Solidarität. Und ein Anlass, genauer hinzuschauen, welche Unternehmen Verantwortung übernehmen, nicht nur im Marketing, sondern im Alltag.
Hospitality trifft Haltung
Die Marke MEININGER Hotels steht für ein erfolgreiches Hybrid-Konzept: eine Mischung aus Budgethotel und Hostel, das Komfort mit Community verbindet. Mit 36 Hotels in 26 europäischen Städten – darunter Berlin, Köln, Amsterdam, Paris, Krakau, Venedig oder Rom – und über 20.700 Betten gehört das Unternehmen zu den dynamischen Playern im europäischen Hospitality-Markt.
Doch hinter dem Claim „Step out and explore“ steckt mehr als nur Reiselust. Es geht auch um Perspektiven. Um Räume, in denen sich Menschen nicht erklären müssen. Und genau hier wird Diversity & Inclusion (DEI) zur strategischen Dimension.
Foto: MEININGER Hotels / Antoni Jancelewicz
Meininger Hotels
MEININGER Hotel Krakau
Diversity als gelebte Unternehmenskultur
Bei MEININGER ist Diversität kein Add-on, sondern strukturell verankert. Ein eigenes Diversity-&-Inclusion-Team entwickelt kontinuierlich Maßnahmen, die weit über symbolische Gesten hinausgehen. Dazu gehören interne DEI-Umfragen, um die Wahrnehmung der Mitarbeitenden systematisch zu evaluieren, ebenso wie Trainingsformate, Townhall-Meetings oder Pride-Events in den Hotels selbst.
Die Zahlen unterstreichen den Anspruch: Rund 90 Nationalitäten arbeiten im Unternehmen, das Geschlechterverhältnis liegt bei 50/50, Frauen werden aktiv in Führungspositionen gefördert. Gleichzeitig werden Rekrutierungsprozesse gezielt erweitert, um vielfältige Talente anzusprechen. Doch entscheidend ist die Umsetzung im Detail: Dort, wo Inklusion konkret wird.
Von Unisex-Uniformen bis Selbstidentifikation
MEININGER setzt auf Maßnahmen, die im Alltag spürbar sind: Unisex-Uniformen, genderneutrale Toiletten im Headquarter und in ausgewählten Hotels oder die Integration von Pronomen in E-Mail-Signaturen. Hinzu kommen sichtbare Zeichen wie Pride-Symbole in Eingangsbereichen und Gemeinschaftsräumen aller MEININGER Hotels – nicht als Dekoration, sondern als klares Signal.
Ein besonders relevanter Aspekt ist die flexible Zimmergestaltung: Gäste können selbst entscheiden, in welchem Mehrbettzimmer sie sich wohlfühlen, unabhängig von Geschlechtszuweisung. Diese Praxis folgt EU-Gleichstellungsrichtlinien und den UN-LGBTI-Standards für Unternehmen und stärkt das Recht auf Selbstidentifikation im Reisekontext.
Foto: MEININGER Hotels
Meininger Hotels
MEIINGER Hotel Marseille Centre La Joliette
Ergänzt wird das Engagement durch soziale Initiativen wie den Einsatz gegen Periodenarmut, etwa durch kostenlose Hygieneartikel in allen Hotels. Zudem arbeitet MEININGER mit Organisationen wie dem Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin und der Hamburger Arbeitsassistenz zusammen, um Inklusion im Arbeitsumfeld zu fördern. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung den Zugang zu Beschäftigung zu erleichtern und nachhaltig zu fördern. Das Hamburger Hotel wurde dafür bereits mit dem Inklusionspreis (2. Platz) ausgezeichnet.
Null Toleranz – auch für Gäste
Inklusion endet nicht beim Team, sondern setzt sich in den Hausregeln fort. MEININGER formuliert klar: Alle sind willkommen, unabhängig von Identität, Herkunft oder Orientierung. Gleichzeitig gilt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Diskriminierung, Belästigung oder Mobbing. Verstöße führen zum sofortigen Hotelverweis. Diese klare Haltung ist entscheidend. Denn echte Safe Spaces entstehen nicht durch Design, sondern durch konsequente Regeln und deren Durchsetzung.
Aktion mit Dragqueen
Eine Kampagne von MEININGER Hotels zum diesjährigen Valentinstag stellte Dragqueen Rachel Intervention in den Mittelpunkt: In humorvollen Spots betrieb sie eine „Lonely Hearts Hotline“ und gab Tipps zu modernen Beziehungsfragen wie Ghosting oder Commitment. Ziel war es, klassische Valentinsklischees aufzubrechen, Selbstliebe zu fördern und Diversität sichtbar zu machen – begleitet von einem Rabattangebot für Übernachtungen.
Foto: MEININGER Hotels
MEININGER Hotels
Valentinstags-Aktion mit Rachel Intervention
Reisen mit Haltung – und etwas Glück
Anlässlich des IDAHOBIT 2026 lädt MEININGER dazu ein, Vielfalt nicht nur zu diskutieren, sondern zu erleben. Und zwar ganz konkret: Mit etwas Glück kannst du einen Aufenthalt für zwei Nächte in einem MEININGER Hotel Deiner Wahl gewinnen – egal ob Städtetrip nach Wien, Sommer in Barcelona oder ein Wochenende in Berlin.
VERLOSUNG
Gewinne mit MEININGER Hotels einen Aufenthalt für zwei Nächte in einem Hotel Deiner Wahl!* Beantworte uns einfach die folgende Frage bis zum 25. Mai 2026: In wie vielen europäischen Städten kannst Du in einem MEININGER Hotel übernachten?
Gewinnspiel
*Hotelaufenthalt für zwei Nächte in einem MEININGER Hotel für zwei Personen inklusive Frühstück (eigene Anreise). Einlösung des Gutscheins nach Verfügbarkeit bis zum 31.12.2027. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Foto: MEININGER Hotels
Meiniger Hotels
MEININGER Hotel Köln West