Das Ding ist ein Unikat – handgefertigt in Wien aus Temperguss, zusammengebaut wie ein kleines Industriekunstwerk: zwei Rohrmännchen (oder Rohrfrauchen) – eines schwarz, eines gold – in einer Pose, bei der der Name der Lampe keine weitere Erklärung braucht. Wer sie zum ersten Mal sieht, fragt unweigerlich: „Wo hast du die her?“ Wer sie länger betrachtet, merkt, wie viel Liebe zum Detail in jedem einzelnen Verbindungsstück steckt. Das ist keine Massenware aus irgendeiner chinesischen Fabrik – das ist Handarbeit, die man sieht und spürt.
Foto: Kerlekiste.at
Mein einziger Vorbehalt, als ich sie das erste Mal angemacht habe: Sie ist nicht dimmbar. Für eine Lampe, die so viel Atmosphäre mitbringt, fühlte sich das wie ein kleines Manko an. Volles Licht oder kein Licht – das passt nicht immer zur Stimmung, für die sie eigentlich gemacht ist.
Also hab ich sie kurzerhand smart gemacht. Eine Filament-LED mit integrierter WLAN-Steuerung ersetzt das originale Leuchtmittel – einschrauben, mit der App verbinden, fertig. Das warme Glühen der Glühfadenoptik bleibt vollständig erhalten, aber jetzt lässt sich die Helligkeit stufenlos regeln, die Farbtemperatur anpassen und das Ganze auch noch per Sprachsteuerung oder Zeitplan schalten. Bestes aus beiden Welten.
Foto: Kerlekiste
Die Lampe sieht aus wie eine analoge Skulptur und verhält sich wie ein smartes Einrichtungsstück. Wer das Upgrade scheut: Auch im Originalzustand ist die Doggy eine der ungewöhnlichsten Tischlampen, die ich kenne. Und KerleKiste hat noch eine ganze Reihe weiterer Modelle im Programm – für alle, die beim Einrichten eigene Wege gehen wollen.
Aktuell gibt es die Doggy Tischlampe für 179 Euro statt 249 Euro – kostenloser Versand für unsere Community inklusive, Lieferung in wenigen Tagen. Für den kostenlosen Versand einfach im Checkout den Code „DOGGY“ eingeben.