Lukas Röder, geboren 1993 in Starnberg bei München, ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor. Bereits mit 20 Jahren begann er, erste Kurzfilme zu realisieren und Drehbücher zu schreiben. Nach Praktika bei renommierten Regisseur*innen wie Julia von Heinz und Rosa von Praunheim studiert er seit 2017 Spielfilmregie an der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF), wo er auch als Seminarassistent tätig ist.
Zu seinen Arbeiten zählen mehrere Kurzfilme sowie der mittellange Film „Gehirntattoo“, der 2021 bei den Internationalen Hofer Filmtagen mit dem Hofer Goldpreis ausgezeichnet wurde. Sein Film „Langer Langer Kuss“ feierte 2023 auf der Berlinale Premiere. 2025 stellte Röder mit „Scham“ sein Spielfilmdebüt vor, das beim Filmfestival Max Ophüls Preis ausgezeichnet wurde.

