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Medizin

Medizin für queere Menschen ist selten eine andere Medizin, aber oft eine andere Sprechstunde. Wer nicht erklären muss, wird besser behandelt – das ist keine Befindlichkeit, sondern eine Frage der Diagnosequalität.

Was macht eine gute Praxis aus?

Sie fragt nach Sexualpraktiken, wenn es medizinisch nötig ist, und nicht aus Neugier. Sie kennt PrEP, sie testet an den Stellen, an denen getestet werden muss, sie kennt Hormontherapie oder verweist weiter, statt zu improvisieren.

Was steht hier?

Berichte über Behandlungen, Leitlinien und Studienlagen, über Krankheiten, die queere Menschen häufiger treffen, und über die Versorgung, die daran nicht angepasst ist.

Auch dazu: Ärzt*innen, Krankenkasse, STI, Krebs

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