Die wirksamste Aufklärung in der queeren Community kam nie von Behörden, sondern von Betroffenen. Das gilt seit den Achtzigern und hat sich bei jeder neuen Infektionswelle bestätigt.
Warum funktioniert Community-Arbeit besser?
Weil sie die Sprache trifft, die Orte kennt und nicht moralisiert. Kampagnen wie ICH WEISS WAS ICH TU erreichen in Wochen, wofür Ämter Monate brauchen – weil sie über Apps, Saunen und Klubs gehen statt über Faltblätter.
Was heißt Prävention heute?
Nicht mehr eine Regel, sondern ein Baukasten: PrEP, Schutz durch Therapie, Kondome, Impfung, regelmäßiger Test. Wer nur eine Option nennt, macht Aufklärung schlechter, nicht sicherer.
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