Foto: AFP / Miguel Medina
Paul Mescal
Der irische Schauspieler, der durch die Serie „Normal People“ berühmt wurde und zuletzt in „All of Us Strangers“ und „Gladiator“ ein breites Publikum erfreute, sprach sich gerade erstmals ausdrücklich für die Rechte und die Sichtbarkeit der trans Community aus.
Bisher galt Paul Mescal als jemand, der politische Stellungnahmen eher sparsam dosiert. Umso bemerkenswerter ist sein jüngstes öffentliches Statement zur Unterstützung von trans Menschen. Im Vorfeld der diesjährigen London Trans+ Pride erklärte der „Hamnet“-Schauspieler, er sei „unglaublich stolz“, an der Seite seiner trans Freund*innen sowie der gesamten Community zu stehen. Angesichts des aktuellen gesellschaftlichen und politischen Klimas sei es wichtiger denn je, die eigene Stimme zu erheben. Es gehe um Respekt, Sicherheit und Anerkennung – und darum, daran zu erinnern, dass Transrechte Menschenrechte seien.
Die Worte des 1996 geborenen Schauspielers kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Debatten über die Rechte trans Menschen in Großbritannien und anderen Ländern zunehmend polarisiert geführt werden. Leider! Gerade deshalb wird Paul Mescals Stellungnahme von vielen als wichtiges Zeichen der Solidarität wahrgenommen. Der 30-Jährige reiht sich damit in eine Gruppe prominenter Persönlichkeiten ein, die ihre Reichweite nutzen, um auf die Anliegen einer oft angefeindeten Minderheit aufmerksam zu machen. Danke.
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