Lesbisch, gay, bisexuell, trans*, inter, queer – das Kürzel fasst Menschen zusammen, deren Interessen sich überschneiden, aber nicht deckungsgleich sind. Genau darin liegt seine Stärke und sein Streitpotenzial.
Warum ein gemeinsames Kürzel?
Weil die Gegner dieselben sind. Wer gegen lesbische Elternschaft argumentiert, argumentiert meist auch gegen trans* Rechte. Ein Bündnis ist deshalb sinnvoll – und es ist keine Einheit. Innerhalb wird gestritten, wessen Anliegen zuerst kommt und wer die Arbeit macht.
Wer ist damit gemeint?
lesbische, schwule, Bisexualität, trans* und inter Personen, nicht-binäre Menschen, asexuelle und aromantische Menschen – und alle, die keinen dieser Begriffe für sich passend finden. Der Stern steht für die, die im Kürzel keinen eigenen Buchstaben haben.
Was steht hier?
Alles, was die Gemeinschaft als Ganze betrifft: Politik und Recht, Sichtbarkeit und CSD / Pride, Studien zur Lebenslage – und die internen Debatten, auch die unangenehmen.
Auch dazu: queer, Transphobie, FLINTA*, Bisexuality Awareness Day

