Foto: M. Rädel
Berlin
Berlin, ein queerer Sehnsuchtsort
Was wäre Berlin ohne seine Künstler*innen und Galerien? Auf jeden Fall weniger sexy. Gut also, dass sich in der Hauptstadt nach wie vor so viel tut und noch immer vieles möglich ist. Mitte Juni eröffnet beispielsweise in der PAKD Gallery (An der Mole 9) eine Ausstellung, die einen spannenden Einblick in die Vielfalt der Berliner Kunstszene bietet.
Die Galerie versteht sich als von Künstler*innen geleiteter und betriebener Ort, der sich dafür einsetzt, „neue Wege in der Präsentation von Künstlern und ihren Werken zu beschreiten“. Dazu gehört auch ein besonderes Auswahlverfahren: „Künstler und Gastkuratoren, die bei uns ausstellen, werden im Rahmen eines blinden Peer-Review-Verfahrens ausgewählt. Dieser Prozess ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Identität und zielt darauf ab, jegliche politischen Einflüsse bei der Auswahl durch die Galerie auszuschließen und ein hohes künstlerisches Niveau sowie eine hochwertige Programmgestaltung zu gewährleisten. Nach der Auswahl wird der Künstler Teil des ständig wachsenden Abstimmungsregisters“, heißt es dazu auf der Website der Galerie.
In wenigen Tagen startet bereits die nächste Werkschau: Die Ausstellung zum „Berlin Portrait Award 2026“ eröffnet am 12. Juni. Sowohl zur Vernissage als auch zur Finissage sind Besucher*innen jeweils ab 18 Uhr willkommen.
12.6. – 8.7., „Berlin Portrait Award 2026“, PAKD Gallery, An der Mole 9, www.pakd-gallery.com
Besuch uns auf Instagram:
