Foto: M. Rädel
RAW-Gelände
„Club Animalz" wurde 2017 in Manchester ins Leben gerufen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Furries, Pups und Kinkster zusammenzubringen.
Die discoide Dragqueen Fixie Fate legt am Vorabend der Berliner Pride-Demonstration im Säälchen los. Beats, Travestie und Partyspaß mit Spreeblick – so muss das mitten im Sommer auch sein.
Der „Club Animalz Berlin“ am 24. Juli verspricht ab 21 Uhr sowohl musikalisch als auch mit seiner Location ein echtes Highlight zu werden. Vor allem die Furry-, Puppy- und Fetischszene kann sich freuen ... Viele unserer Follower*innen kennen das Säälchen in der Holzmarktstraße 25 (U Jannowitzbrücke und etwas laufen) zwar eher von anderen Veranstaltungen, doch hier kann mensch auch hervorragend feiern!
Über Fixie Fate: Es gibt Menschen, die betreten einen Raum. Und es gibt Menschen, die einen Raum erst entstehen lassen. Fixie Fate gehört zur zweiten Sorte. Seit vielen Jahren bewegt sich die Dragqueen durch die queere Nachtkultur, nicht als flüchtige Erscheinung im Scheinwerferlicht, sondern als eine ihrer prägenden Konstanten. Als DJ, Veranstalterin und Host verbindet sie Bühnenpräsenz mit kuratorischem Gespür – und schafft Orte, an denen Musik mehr ist als bloße Unterhaltung: ein Versprechen auf Gemeinschaft. Hinter der Drag-Persona steht keine bloße Inszenierung, sondern eine Haltung. Sie versteht Drag nicht als Maskerade, sondern als Kunstform, die Identität spielerisch erweitert und zugleich gesellschaftliche Konventionen mit Eleganz unterläuft. Ihr Auftritt lebt von Glamour, Witz und einer Selbstverständlichkeit, die den großen Gesten ihre Schwere nimmt. Musikalisch schlägt ihr Herz für Disco, Dance und Pop – Genres, die seit jeher eng mit queerer Kultur verbunden sind. Wo andere Nostalgie auflegen, sucht Fixie Fate den lebendigen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Klassiker treffen auf zeitgenössische Hymnen, schillernde Grooves auf hymnische Refrains. Ihre Sets erzählen von der befreienden Kraft der Tanzfläche, von Eskapismus als Widerstand und von Pop als kollektiver Sprache der Gefühle. www.animalzberlin.com
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