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Hans Berlin
In den Vorträgen aus der Reihe der AHF stehen im Juli die Männer im Mittelpunkt.
Am 1. Juli dreht sich alles um Cruising, Dating und sexuelle Bedürfnisse von schwulen, bisexuellen und queeren Männern. Wie soll ich umgehen mit Unsicherheiten, dem Spagat zwischen Abenteuerlust und Grenzwahrung oder dem Umgang mit einer HIV-Diagnose? Alexander Hahne, unter anderem Referent für sexuelle Gesundheit, Sexualpädagoge, systemischer Sexualtherapeut und trans Aktivist, liefert eine kurze Einführung, nach der im Anschluss viel Raum für Fragen, Austausch und Diskussion ist.
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Alexander Hahne
Am 15. Juli ist Hans Berlin zu Gast. Der heute in den USA lebende schwule Pornostar hat seine HIV-Diagnose öffentlich gemacht und engagiert sich als HIV-Aktivist unter anderem im Rahmen der „Ich weiß was ich tu“-Kampagne der Deutschen AIDS-Hilfe seit vielen Jahren für Aufklärung zu und die Entstigmatisierung von HIV. Im Interview berichtet Hans Berlin über seinen Weg zu seinem heutigen, selbstbewussten Umgang mit seiner HIV-Diagnose, aber auch von eigenen Ängsten und Vorurteilen der Gesellschaft.
Ein wichtiger Wendepunkt waren die medizinischen Fortschritte in der HIV-Therapie, die HIV und Aids den Todes-Schrecken nahmen. Die zentrale wissenschaftliche Erkenntnis lautet: Medikamente unterdrücken die Vermehrung des HIV-Virus, so dass es nicht mehr nachweisbar ist; damit ist die Viruskonzentration so gering, dass HIV nicht mehr übertragen werden kann.
1. und 15.7., Maincheck, Friedberger Anlage 24, Frankfurt, 19:30 Uhr, frankfurt-aidshilfe.de/de/frankfurter-vortraege