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DrunkenNoodles
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DrunkenNoodles
Den Sommer über soll der junge Student Adnan das Haus seines Onkels in Brooklyn hüten. Adnan nutzt die freie Zeit und geht seinen Leidenschaften nach: Kunst, Sex und Literatur. Er jobbt in einer Galerie, wo er die homoerotischen Stickereien des Künstlers Sal Salandra entdeckt. Mit Sal hatte Adnan im vergangenen Sommer eine Affäre – jetzt lässt Adnan sich durch die Sommerhitze New Yorks treiben, immer offen für neue Abenteuer.
Fasziniert von Sal Salandras Kunstwerken, hatte Regisseur Lucio Castro ursprünglich eine Doku über den Künstler im Sinn. Aber Castro änderte seinen Plan und drehte stattdessen den Spielfilm „Drunken Noodles“, in dem im Sex genauso viel Bedeutung liegt wie in der Kunst. Für den Regisseur ist die Essenz des Begehrens, etwas zu wollen, das man nicht haben kann.
„Wenn das Verlangen sich erfüllt, verblasst es oft oder wird zu etwas anderem“, sagt Castro.
„Der Film spielt in verschiedenen Situationen mit dieser Idee. Ich wollte diesen flüchtigen, poetischen Raum des Begehrens erkunden.“ „Drunken Noodles“ ist ein heißer Sommertraum, in dem Realität und Fantasie verschwimmen. Eine Vision queerer Lust, leichtfüßig und humorvoll.
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