Eine Schlüsselfigur der amerikanischen Musikgeschichte, eine Ikone, deren Einfluss weit über den Jazz hinausreicht. Als „The First Lady of Song“ hat Ella Fitzgerald (25.4.1917 – 15.6.1996) Musikgeschichte geschrieben. Ihre unverwechselbare Stimme, ihre technische Brillanz und ihr außergewöhnliches Gespür für Melodie machten sie zu einer der bedeutendsten Jazzsängerinnen des 20. Jahrhunderts.
Ella Fitzgerald wurde aber von vielen Queers als warmherzige und verlässliche Verbündete wahrgenommen. Gerade in den 1980er-Jahren, während der AIDS-Krise, zeigte sie viel Mitgefühl, unterstützte Spendenaktionen und stand LGBTIQ*-Künstler*innen solidarisch zur Seite.
Bekannt ist sie für Evergreens wie „Summertime“, „A-Tisket, A-Tasket“, „How High the Moon“, das 1975 sehr erfolgreich von Gloria Gaynor gecovert wurde, „I’m Making Believe“, „Cheek to Cheek“ (mit Louis Armstrong) und „Let’s Do It, Let’s Fall In Love“, das du womöglich auch von Eartha Kitt kennen wirst.

