Foto: Philipp Gärtner
Kevin Silvergieter
Ein Monat, drei Lieblingslieder, -alben oder -musiker*innen. Diesen Monat mit dem „tatort“- und „Size Does Matter“-Schauspieler Kevin Silvergieter. Und sexy Bilder von ihm gibt es auch noch!
„P!NK ist für mich eine Künstlerin, die Haltung zeigt, ohne sich zu verbiegen. Songs wie „Dear Mr. President“ haben schon früh gezeigt, dass sie sich traut, politisch zu sein und klare Positionen zu beziehen. Gleichzeitig schafft sie es, diese Stärke mit Verletzlichkeit zu verbinden – und genau diese Mischung macht sie für mich bis heute relevant.“
„Benson Boone ist aktuell mein absoluter Go-to-Künstler. Wenn ich ihn höre, geht es mir sofort besser. Seine Musik hat etwas Direktes und Emotionales, ohne dabei schwer zu wirken. Gerade diese Leichtigkeit in Kombination mit seiner Stimme macht ihn für mich gerade unglaublich inspirierend.“
„Mit Rihanna verbinde ich einen ganz konkreten Moment aus meinem ersten Theaterengagement: Ich habe die Titelrolle in Tschick gespielt, und unser Regisseur hat „We Found Love“ in eine Schlüsselszene eingebaut. In diesem Moment sitzen die Figuren in ihrem Lada und fahren einfach los – raus aus allem, was sie vorher begrenzt hat. Dabei lief immer wieder diese eine Zeile: „We found love in a hopeless place“. Auf der Bühne war das jedes Mal ein Wendepunkt – für die Figuren, aber auch für uns als Spielende. Und man hat gespürt, dass es auch das Publikum erreicht. Es war einer dieser seltenen Momente, in denen alles zusammenkommt. Genau deshalb steht dieser Song für mich bis heute für Aufbruch, Freiheit und dieses Gefühl, dass plötzlich alles möglich ist.“
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