Foto: M. Rädel
Chantals House of Shame
Dies Gastgeberin Chantal und ihr Schatz Florian.
Das hast du dir verdient! Und das kannst du diese Woche besonders gut am Donnerstag bei „Chantals House of Shame“ im Lokschuppen, wenn du schon vor dem Wochenende feiern willst. Die hier zu sehenden Bilder ** beweisen es: hier auf dem RAW-Gelände ist immer was los!
Denn das RAW-Gelände (Bild links) gehört zu jenen Orten der Stadt, an denen Berlin seine Lust am Wandel besonders sichtbar auslebt. Wo heute flackernde Lichter, Bässe und Graffiti die Nächte färben, stand einst nüchterne Industriegeschichte: 1867 eröffnete hier die „Königliche Eisenbahnhauptwerkstatt Berlin II“, ein Reparaturwerk der Bahn, aus dem später das namensgebende Reichsbahnausbesserungswerk hervorging. Seit den 1990er-Jahren jedoch hat sich das Areal neu erfunden. Zwischen Backsteinhallen und rostigen Gleisresten entstand eine schillernde Klublandschaft – ein Mikrokosmos aus Musik, Kunst und Nachtleben. Das ehemalige Werkgelände wurde so zu einem Ort, an dem die Vergangenheit aus Ziegeln spricht, während die Gegenwart im Rhythmus der Nacht pulsiert.
Foto: M. Rädel
Chantals House of Shame
☆ Im Halbdunkel zwischen Bass und Stroboskop scheint das Glück manchmal nichts weiter zu sein als ein guter Beat und der Moment, in dem der Morgen noch fern ist.
Foto: M. Rädel
Chantals House of Shame
Destiny Drescher fühlt sich hier immer wohl.
Foto: M. Rädel
Chantals House of Shame
Regelmäßig zu Gast ist DJ Divinity (links im Bild), Moritz und Tobias geben wie er ihr Bestes für eine gelungene Nacht.
Jeden Donnerstag: „Chantals House of Shame“, Lokschuppen, Revaler Str. 99, S+U Warschauer Straße, 23 Uhr
** Aufgenommen wurden sie fast alle diesen Monat bei Chantals Party.
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