Foto: M. Rädel
Das „Rose Kennedy“-Team Nina Queer und DJ Magic Magnus. Und der verrät anlässlich des 15. Jubiläums der Party Folgendes: „Alles begann an einem Samstag im Januar 2011 - inspiriert vom gleichnamigen Vodka-Soda-Cranberry-Longdrink, den JFKs Mutter so liebte und der deshalb nach ihr benannt wurde, sowie einer Party in Tel Aviv, die ich im Sommer davor besucht hatte … “
DJ Magic Magnus und die wahrsagende Dragqueen Nina Queer laden am Samstag ein zur „Rose Kennedy“-Party im Klub Beate Uwe am Alexanderplatz.
„Mucho Mucho Amor“: An den Mischpulten stehen am 14. März unter anderem die Gloria Game Boyz, deren Sets zwischen glitzerndem Pop-Appeal und treibenden Dance-Hits oszillieren und die Menge zuverlässig in Bewegung halten. Durch DJs wie sie zählt die „Rose Kennedy“ zu den schillerndsten queeren Partys in Berlin-Mitte. Hier begegnen sich die unterschiedlichsten Subkulturen der LGBTIQ*-Community der Hauptstadt – von Klubkids bis Szeneveteran*innen – auf der Tanzfläche, vereint im poppigen Puls von House und Disco. Für eine Nacht wird der Klub zum Zentrum eines hedonistischen Miteinanders, Feiern ist auch hier Selbstbehauptung. Und wer zwischen zwei Dancefloor-Eskapaden einen Blick in die Sterne werfen möchte, ist bei Madame Nina gut aufgehoben: Mit geübtem Blick in Karten und Kristallkugel wird sie auch diesmal wieder zuverlässig einen Blick in die Zukunft wagen.
14.3., „Rose Kennedy“, Beate Uwe, S+U Alexanderplatz, 22 Uhr
Mit dem Klick auf das Video stimmst Du diesen Datenschutzbestimmungen von YouTube zu
Wir sind auch auf Instagram:
