Illustration: KI-erstellt
Nina ließ sich zweifelsohne vom kommenden Cher-Remixalbum inspirieren ... Wir feiern das! Und die.
Warum hat Berlin einst die glamouröse Disco-Stadt München abgehängt? Weil mit dem Aufkommen von Klubs und Techno alles etwas rauer, dreckiger und derber sein musste und durfte. Statt in schicken Discos wurde in alten Warenhäusern beziehungsweise in deren Geldschließanlagen gefeiert. Stichwort: Tresor …
Berlins Erfolgsgeschichte ist der Mut, Neues zu wagen.
Und Nina Queer, schon seit der letzten Jahrtausendwende erfolgreich, ist mutig. Die Dragqueen beweist einmal mehr, dass sie das richtige Näschen hat, wenn es um Locations und ungewöhnliche Events geht. Das „Irrenhouse“ im Oktober ist in diesem Jahr zugleich die „offizielle Closing Party des FESTIVAL OF LIGHTS“ – und steigt in einer ehemaligen Tiefgarage mit rund 3.000 Quadratmetern Fläche mitten in Berlin. UNTER Berlin! Die Klubber erwartet Kunst überall, zum Eintauchen und Mitmachen, Stars wie Katy Bähm und DJ Eleete sowie wohl der größte Dancefloor Berlins.
17.10., „Irrenhouse of Lights“, PKH Warehouse, Dorotheenstraße 30, S+U Friedrichstraße, 22 Uhr
Illustration: KI-erstellt
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