STUDIO36
Ab 16 Uhr planen die Queers von Transmission und vom legendären – fast im selben Jahr wie das Studio 54 an den Start gegangenen – Klub SO36 am Sonntag eine Party, die man als Berliner Weiterentwicklung der US-Kultstätte bezeichnen kann.
„You love disco – we make disco!“ Das Motto der Party von mit unter anderem DJ Mauro Feola und Sika Akis lässt keine Fragen offen. Gespielt wird hier aber vor allem Disco aus den 1980er- und 1990er-Jahren, das hebt die Party von ähnlichen Veranstaltungen deutlich ab.
Eine queere Party, die auf maximalen Spaß und hedonistisches Tanzvergnügen setzt. Eine notwendige Sache in diesen düsteren Pandemie-Zeiten, alle geltenden und notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie werden eingehalten. Und natürlich gilt 2G.
21.11., STUDIO36, SO36, Oranienstraße 190, U Kottbusser Tor, 16 Uhr, www.so36.de
Foto: Weltkino
Studio54
Hatten Spaß zusammen: Grace Jones und Andy Warhol im „Studio 54“
Über das Studio 54: Am 26. April 1977 eröffnete in der 54. Straße in New York der Klub, der zum Synoym für Disco, Hedonismus, feierfreudiges Jetset und Nachtleben werden sollte. Künstler wie Andy Warhol, Grace Jones, Mick Jagger, Cher, Divine, Madonna oder auch Diana Ross gingen hier ein und aus. 1980 wurde die Disco aufgrund von Steuerhinterziehung geschlossen, 1981 – 1986 war sie wieder ein Schmelztigel der Tanzfreudigen.
