Gleich zwei Höhepunkte des kommenden Samstags erwarten die Besucher*innen des cassiopeia Berlin. Um 20 Uhr gibt es den Nina-Queer-Kinofilm „Der Saft des Bösen“, ab 22 Uhr dann öffnen sich die Pforten zum „Irrenhouse“.
🏳️🌈 Grias di! Nina lädt zur heißesten Party des Sommers – und das ausgerechnet am Wochenende des schwullesbischen Stadtfests, wenn Berlin ohnehin schon im Regenbogenfieber ist. Während die Straßen vor lauter Testosteron, Glitzer und Glamour beben, verwandelt Nina ihre Location in einen Tempel der Exzesse, der Farben und der schrillen Lebensfreude. Es spricht sich immer wie ein Lauffeuer herum: Alle wollen hin. Die queere Szene ist in Aufruhr, der Jetset macht sich schick, Influencer*innen und Nachtschwärmer*innen reißen sich um Einladungen, und natürlich fehlt keine einzige Dragqueen von Rang und Namen. Wer etwas auf sich hält, lässt sich dieses Spektakel nicht entgehen. Zwischen heißen Beats von DJ-Sternen wie Divinity und Paul Paillette, schweißtreibenden Tanzeinlagen und funkelnden Outfits wird ausgelassen gefeiert, gelacht, gelebt – und natürlich posiert. Es ist eine Nacht, in der Konventionen keine Rolle spielen und der Sommer in all seiner queeren Pracht explodiert.
Foto: M. Rädel
Irrenhouse
Der Maler Bo Larsen (Bildmitte) und seine Freunde sind regelmäßig im „Irrenhouse“ anzutreffen.
19.7., „Irrenhouse – Double Feature – Film & Party“, cassiopeia Berlin, RAW-Gelände, Revaler Str. 99, S+U Warschauer Straße, 22 Uhr, Film ab 20 Uhr
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