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„Mental Health ist mir wichtig, und deshalb will ich besser auf mich achten. Wie oft habe ich Doppelschichten geschoben ...“
Die beliebte Dragqueen, gefeiert in Berlin und Hamburg, gönnt ihrer Kunst nun eine wohlverdiente Pause. Schließlich hat sie einen „richtigen“ Job – und viele Jahre lang fast ausschließlich für die Bühne gelebt. Jetzt darf das Leben selbst wieder ein wenig Raum gewinnen.
Ein kleines Hintertürchen, um ihre Drag-Kunst zu erleben, wird aber offengelassen, zum Beispiel beim traditionellen „Ostergulasch“ der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz kannst du Amanda Cox wieder live erleben – in Berlin. Und dorthin will sie auch wieder zurückkehren.
„Ich liebe es, auf der Bühne zu stehen, aber dieser Spaß hat mich Beziehungen gekostet“, erzählt sie uns am Telefon. „Ich kann nur sagen: Es sollte sich gut anfühlen, auf der Bühne zu stehen – und das tat es nicht mehr so oft. Mental Health ist mir wichtig, und deshalb will ich besser auf mich achten. Wie oft habe ich Doppelschichten geschoben, weil ich nach dem Tagesjob direkt auf eine Bühne musste? Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Deshalb nehme ich jetzt nur noch ausgewählte Jobs an – und auch nicht jede Woche!“
Und einen Ortswechsel plant Amanda Cox ebenso: Es geht zurück in ihre erste Wahlheimat Berlin! „Ich liebe Hamburg und werde hier auch gerne hin zurückkommen, aber in Berlin schlägt mein Herz, hier habe ich auch enge Freundinnen wie Gitti Reinhardt.“ Bewusste Veränderungen, nicht aus Not geboren, sondern aus der Freude an der Selbstgestaltung, können dem Leben eine wohltuende Leichtigkeit verleihen. Insofern macht Amanda hier alles richtig! Berlin kann sich, wird sich freuen, dass sie zurückkommt. www.instagram.com/monstamoda
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