Foto: RTL
Woche der Vielfalt
Unter anderem Lucy von den No Angels und Mathias Mester (beide in der Bildmitte) sind mit dabei.
Unter dem Motto „Alles, was uns zusammenbringt“ geht es ab dem 23. März vor allem um das, was Menschen verbindet – gerade in Zeiten, in denen Unterschiede oft stärker betont werden als Gemeinsamkeiten. Persönliche Geschichten und engagierte Projekte zeigen, dass Herkunft, Geschlecht oder Lebensweg zwar unterschiedlich sein mögen, am Ende aber Werte wie Empathie und Menschlichkeit zählen.
Mit der „Woche der Vielfalt“ vom 23. bis 29. März rückt RTL Deutschland Diversität und gesellschaftlichen Zusammenhalt erneut in den Mittelpunkt seines Programms. Nicht zum ersten Mal! Die „Woche der Vielfalt“ ist seit 2022 Teil der Initiative „Vielfalt verbindet“. Mit ihr setzt sich RTL Deutschland über seine verschiedenen Plattformen hinweg für Toleranz, Gleichberechtigung und ein respektvolles Miteinander ein – mit dem Ziel, Vielfalt als selbstverständlichen Bestandteil einer offenen, demokratischen Gesellschaft sichtbar zu machen.
„Vielfalt ist für RTL Deutschland kein Schlagwort, sondern gelebte Realität – in unseren Inhalteangeboten ebenso wie in unserem Miteinander im Arbeitsalltag. Die ‚Woche der Vielfalt‘ ist ein echtes Herzensprojekt, mit dem wir unsere gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen und zeigen wollen, dass Gemeinschaft dort entsteht, wo Menschen einander mit Respekt, Offenheit und Empathie begegnen. Wenn wir den Blick auf das richten, was uns verbindet, entsteht Zusammenhalt – und genau dafür geben wir Vielfalt eine Bühne.“ Ingrid Heisserer, Chief Human Resources & Financial Officer RTL Deutschland
In Formaten wie „Punkt 12“, „Let’s Dance“ (!) oder auch „Exclusiv“ werden Diversity-Themen in dieser Woche noch deutlicher als sonst aufgegriffen – teils explizit, teils niedrigschwellig in die Inhalte integriert. Und auch die Social-Media-Kanäle des Senders begleiten die Themenwoche mit informierenden und einordnenden Beiträgen, die neue Perspektiven eröffnen und Vielfalt alltagsnah erzählen. Inhaltlich reicht das Spektrum von Fragen nach Identität und Selbstbestimmung über Neurodiversität bis hin zu unsichtbaren Erkrankungen, Herkunft und dem gesellschaftlichen Miteinander. Dabei greifen die Beiträge unter anderem Themen wie die Lebensrealität von Menschen mit unsichtbaren Behinderungen oder subtile Formen der Alltagsdiskriminierung auf, die sich oft in scheinbar harmlosen Aussagen äußern. www.rtl.de
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