Hollywoodstar Elliot Page zeigt sich bei der Premiere von „The Odyssey“ sichtlich verliebt mit Partnerin Julia Shiplett auf dem roten Teppich – und feiert ganz nebenbei sein großes Christopher-Nolan-Comeback.
Ein seltener Moment im Rampenlicht
In der glitzernden und oft unbarmherzig ausgeleuchteten Welt von Hollywood ist echte Privatsphäre ein rares Gut. Umso bemerkenswerter ist der jüngste Auftritt von Elliot Page: Bei der New Yorker Premiere des neuen Christopher-Nolan-Epos „The Odyssey“ (wir berichteten) zeigte sich der trans Schauspieler Arm in Arm mit seiner Partnerin Julia Shiplett. Ein seltener Anblick, denn das Paar, das seine Beziehung im Sommer 2025 öffentlich machte, hält sich mit gemeinsamen Auftritten normalerweise extrem zurück.
Umso schöner, die beiden so entspannt und sichtlich vertraut vor den Kameras der Fotograf*innen zu sehen. Page wählte für den Abend einen klassisch-eleganten, dunkelblauen Anzug, während die US-Schauspielerin Shiplett im bodenlangen braunen Abendkleid glänzte.
Zurück bei Meisterregisseur Christopher Nolan
Abseits des privaten Glücks markiert „The Odyssey“ für Elliot Page auch einen bedeutenden beruflichen Meilenstein. Sechzehn Jahre ist es her, dass Page für den visionären Sci-Fi-Erfolg „Inception“ (2010) vor der Kamera von Regisseur Christopher Nolan stand. Nun folgt die erneute, hochkarätige Zusammenarbeit. In der ambitionierten Neuverfilmung von Homers antikem Epos übernimmt Page die Rolle des Sinon.
Die Produktion gehört zweifellos zu den am heißesten erwarteten Kinostarts des Jahres. Nolan hat dafür ein beeindruckendes Ensemble um sich versammelt: Neben Page sind unter anderem Matt Damon, Anne Hathaway, Zendaya, Tom Holland, Charlize Theron und Lupita Nyong’o zu sehen. Dass es im Vorfeld in den sozialen Netzwerken zu den mittlerweile üblichen, ideologisch aufgeladenen Debatten über die Besetzung einzelner Rollen kam, ließ den Regisseur gewohnt kalt – Nolan wies die Aufregung im Vorfeld kurz und bündig als irrelevant zurück. Der Film ist seit 16. Juli in den Kinos zu sehen und verspricht schon jetzt, einer der ganz großen Kinomomente des Jahres zu werden.