Foto: P.C.P Fotografie
P.C.P Fotografie, Fetisch
„Die Maske steht hier nicht nur für Anonymität oder Rolle, sondern auch als Symbol für Zensur.“
prideART lädt Ende August alle zur Ausstellung „UNBOUND 2025“ ein. Zu sehen ist dort auch die Kunst von P.C.P Fotografie.
Über seine dort ausgestellte Kunst verrät der Österreicher: „Besonders das Bild mit der Maske zählt zu meinen Highlights – denn es zeigt mehr als nur eine Darstellung von Kink. Es ist ein Spiegelbild unserer Zeit. Die Maske steht hier nicht nur für Anonymität oder Rolle, sondern auch als Symbol für Zensur.Sie verweist auf die zunehmende Einschränkung von Meinungsfreiheit und Individualität. In einer Zeit, in der autoritäre Tendenzen wachsen und gesellschaftlicher Druck zur Konformität steigt, wird die Maske zum Zeichen dieser Begrenzung – und gleichzeitig zum Ausdruck der Sehnsucht nach Authentizität und persönlicher Entfaltung.“
Bei „UNBOUND“ zählt jede Perspektive. Vielfalt ist hier kein Schlagwort, sondern Programm: queer, feminin, maskulin, schwul, lesbisch, hetero, trans oder nicht-binär – bei „UNBOUND“ von prideART kommen ab dem 27. August und bis Mitte September alle künstlerischen Positionen zusammen. Gezeigt wird, was Kunst kann: Malerei trifft auf Fotografie, Skulptur auf Video, Performance auf Sound-Installationen. Und natürlich gibt’s auch Mixed Media – also Werke, bei denen verschiedene Materialien und Techniken kreativ kombiniert werden. prideart.eu
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