Foto: Sevim Kardelen
Die „TransTraditionale“, das „Musikfest der globalen Gegenwart“, widmet sich vom 24. – 26. April im radialsystem „queeren, v.a. queer-intersektionalen, PoC-Musiker*innen und Komponist*innen“ sowie DJs zeitgenössischer Musik.
Mit der „TransTraditionale – Musikfest der globalen Gegenwart“ hebt das Berliner Trickster Orchestra ein Festival aus der Taufe, das sich programmatisch zwischen den Welten verortet – und gerade daraus seine ästhetische Sprengkraft bezieht. Unter der künstlerischen Leitung von Cymin Samawatie treffen Ende April in der Holzmarktstraße 33 virtuose Solist*innen aus unterschiedlichsten Musiktraditionen auf Komponist*innen der Gegenwart, flankiert von Ensembles und Orchestern, die mit unorthodoxen Besetzungen und postmigrantischen Perspektiven das Klangdenken der Gegenwart herausfordern.
Mit dabei sind zum Beispiel „Korhan Erel, ein*e nichtbinäre*r Elektronikkünstler*in aus Berlin, die queer lebende DJ, Produzentin und Kuratorin İpek İpekçioğlu und die Komponistin inti figgis-vizueta, deren Orchester-Uraufführung Runasimi Verbindungen zwischen Trans- und indigenen Zukünftigen und Klanglandschaften erkundet“, wie schriftlich vom Team des Festivals verraten wird. transtraditionale.berlin
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