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Die Veranstalter*innen von Queer Lindy Cologne wollen zwei Dinge zugleich: einen geschützten Raum für queere Tänzer*innen schaffen und die Kölner Szene insgesamt sicherer machen. Deshalb sind alle Workshops sowie die Partys am Freitag und Sonntag ausschließlich queeren und questioning Menschen vorbehalten; am Samstag sind auch Allies willkommen.
Kleine Klassen mit maximal 15 bis 20 Paaren, Taxi Dancers für Einsteiger*innen, ein Care Team und ein eigenes TINA*-Meet-up sollen dafür sorgen, dass sich möglichst viele Menschen sicher und willkommen fühlen.
Dabei blickt das Festival auch auf die Geschichte des Lindy Hop. Der Tanz entstand in den 1920er- und 1930er-Jahren in der Schwarzen Community Harlems. Eine Ausstellung erinnert an queere Tänzer*innen jener Zeit, zudem erklingt Musik queerer Schwarzer Künstler*innen. Einen besonderen Platz erhält Billy Strayhorn, nach dessen Songs auch die Kurslevel benannt sind.
Noch bis 25.10., Queer Lindy Festival Cologne, Bürgerhaus Kalk, Kalk-Mülheimer Str. 58, Köln, Festivaltickets inklusive aller Workshops ab 170 Euro, Partytickets ab 22 Euro im Ticketshop auf der Webseite https://queerlindycologne.de,www.instagram.com/queerlindycologne