Bild: Georg Meyer-Wiel – „Pas de frère“
Auch die Kunst von Georg Meyer-Wiel ist im Rahmen der Kunstwoche zu sehen. Hier erfährst du mehr.
2026 gibt es etwas Großartiges zu feiern: ein Festival, das Künstler*innen die Möglichkeit gibt, bekannt zu werden oder im Gespräch zu bleiben, wird 15 Jahre jung. Wir gratulieren herzlich!
Die „Berlin Art Week“: Ein Happening, das uns Kunst in den verschiedensten Formen nahebringt. Performance, Malerei, Installation und Fotografie zum Beispiel. Ein auch mal niedrigschwelliges Angebot für alle, die sich für die oft besprochene, für Berlin sehr wichtige und mitunter viel zu selten genossene Kunstwelt interessieren. Über das ganze Stadtgebiet verteilt machen vom 9. bis 13. September Galerien, Museen, Bühnen und Ateliers bei der „Berlin Art Week“ mit, zeigen das, was berührt, bewegt und auch mal provoziert. Die „Berlin Art Week“ eröffnet jedes Jahr im September die Kunstherbstsaison und macht die Hauptstadt fünf Tage lang zum Treffpunkt für zeitgenössische Kunst – mit Museen, Galerien, Sammlungen, Projekträumen und einer Kunstmesse. Dabei trifft internationale Gegenwartskunst auf lokale Positionen, etablierte Namen auf junge, experimentelle Ansätze.
Denn sie versteht sich nicht nur als Schaufenster des aktuellen Kunstgeschehens, sondern auch als Einladung zum Dialog zwischen Künstler*innen und Publikum, zwischen der Kunst-Community, Hipstern und Stadt, zwischen Neugier und Erfahrung. Und auch der Kunstmarkt zeigt sich dann von seiner spannendsten Seite: Auf der „Positions Berlin Art Fair“ im ehemaligen Flughafen Tempelhof präsentieren mehr als 80 Galerien aus rund 20 Ländern ihre Künstler*innen. Gleichzeitig öffnen rund 50 Berliner Galerien im Rahmen der „Gallery Night“ des „Gallery Weekend Berlin“ am Donnerstagabend ihre Türen. Der Galeriennachwuchs steht ebenfalls im Fokus: Mit dem „VBKI-Preis Berliner Galerien“ werden aufstrebende Galerist*innen ausgezeichnet. Das „dicke B“ kann Kunst! berlinartweek.de
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