Illustration: KI erstellt
Wenn sich am 25. Juli die Türen der Aquahöfe Berlin öffnen, beginnt mit der Party „House of Pride“ eine Nacht, in der Berlin Vielfalt nicht mehr nur demonstriert, sondern zelebriert. Denn Sichtbarkeit zeigen konnte #mensch zuvor auf der Parade, jetzt wird im Klub gefeiert! Los geht es um 21 Uhr.
Und „House of Pride“ ist da genau der richtige Ort! Die Sause befindet sich an einer wichtigen Schnittstelle zwischen Demonstration und Rave, zwischen Erinnerung und Gegenwart, zwischen schwuler Identität und queerer Gemeinschaft im „dicken B“.
Denn die LGBTIQ*-Community kämpft weiterhin um Sichtbarkeit und Rechte, während gleichzeitig neue queere Generationen ihre eigenen Ausdrucksformen entwickeln. DIE Szene gibt es schon lange nicht mehr, trotzdem können hier alle zusammen feiern, die Diversity feiern wollen. Die CSD-Party „House of Pride“ versucht diese Vielstimmigkeit sichtbar zu machen, nicht als theoretisches Konzept, sondern als gelebte Erfahrung zum klubbigen Beat. Und wenn am Sonntagmorgen dann die ersten Sonnenstrahlen durch die Fenster der Aquahöfe fallen und die letzten Tracks verhallen, wird die Nacht vielleicht vorbei sein. Ihr Echo jedoch bleibt. Und dit is knorke.
25.7., „House of Pride“, Aquahöfe, Ritterstraße 24 – 27, U Moritzplatz, 21 Uhr
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