Gesundheit ist bei queeren Menschen nicht dasselbe wie bei allen anderen – nicht weil die Körper andere wären, sondern weil die Versorgung eine andere ist. Wer beim Arzt erklären muss, bevor er behandelt wird, geht später hin.
Warum ein eigenes Ressort?
Weil Studien seit Jahren zeigen, dass queere Menschen häufiger unter Stress, Sucht und psychischen Belastungen leiden – nicht wegen ihrer Orientierung, sondern wegen der Erfahrungen, die daran hängen. Und weil in der Praxis nach dem Falschen gefragt wird: nach der Frau, nach dem Kinderwunsch, nach nichts davon.
Was steht hier?
Medizin und Prävention, Psychologie und Therapie, Fitness und Ernährung – und die Themen, die in Hausarztbroschüren fehlen: PrEP, STI, Chemsex, Einsamkeit im Alter, Pflege ohne Angehörige.
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